Le Gourmet: Auch Tee spielte eine Rolle auf der Leipziger Messe

Die Leipziger Messe hat eine neue Messe „Le Gourmet“ ins Leben gerufen – das erstmalige Event ging heute zu Ende und war mit 15.000 Besuchern erfolgreich. Einige Teebezüge fasst Dr. Tea zusammen:

  • TeeGeschwendner präsentierte zusammen mit Starkoch Johann Lafer dessen neue Kollektion. Dieses wird aus Spezialgeschirr von Zwiesel Kristallglas kredenzt.
  • Tee ist wie edler Wein: Erst im optimalen Glas kommt er richtig zur Geltung“, betonte Tea-Tasterin Sandra Nikolei.
  • Trend-Tee: Kabuse-Cha, der grüne Halbschatten-Tee aus der japanischen Vulkanregion Kagoshima. Zu feinem Pulver – „Matcha“ – vermahlen, ist er seit Jahrhunderten Mittelpunkt der japanische Teezeremonie. Nun ist der liebliche, intensiv grüne Trunk auch in unsere Breiten vorgedrungen. Kalt oder heiß, mit oder ohne Milch, pur oder mit Saft ist Matcha zum echten Szene-Getränk avanciert. Auch für Süßigkeiten, Pudding, Eiscreme und sogar Fischsaucen wird das feine Teepulver verwendet.
  • Matcha-Maschine von Keiko: Vermahlt den Tee frisch, schäumt ihn cremig auf und bereitet auf Knopfdruck die unterschiedlichsten Matcha-Drinks zu.

Dr. Tea meint: Leider diese recht interessante Veranstaltung verpasst, aber vielleicht nächstes Jahr? Da wird es die zweite Auflage geben.

Quelle und Bildnachweis: Leipziger Messe GmbHSimilar Posts:

3 Antworten auf “Le Gourmet: Auch Tee spielte eine Rolle auf der Leipziger Messe”

  1. Andrea sagt:

    Hallo Dr. Tea,
    ich war auf der Messe und glaube das du kaum etwas verpasst hast. Die Messe war sehr klein und da gleichen Zeit die eat and style in Hamburg war, sehr zweitklassig besetzt.
    lg andrea

  2. admin sagt:

    Hallo Andrea,
    vielen Dank für den Hinweis – gab es denn etwas Genaueres zu sehen von Herrn Lafer?

    Werde es mir noch mal überlegen mit nächstes Jahr Le Gourmet 🙂

    In diesem Sinne grüßt Dr. Tea

  3. Jörg sagt:

    Hi Dr. Tea,

    ich hatte auch schon das Vergnügen die Matcha Maschine zu testen. Zuerst dachte ich Matcha aus ner Maschine das ist Blasphemie. Nur ein ordentlich selbst geschlagener Matcha kann schmecken. Als ich dann allerdings das Ergebnis der Maschine vor mir hatte war ich doch positiv überrascht. Selbst so Feinheiten wie die Aufschlagtechnik (Ura-senke/Omoto-senke) kann eingestellt werden. Geschmacklich konnte sie auch überzeugen. Einzig der Preis von ca. 15.000,- hält mich davon ab meinen Match nicht weiterhin von Hand aufzuschlagen…..grins

Trackbacks/Pingbacks