Presse

Hier finden Sie die jeweils aktuelle Pressemitteilung von teelog.de. Verwendung und Abdruck ist nur gegen Belegexemplar gestattet:

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Die Presse berichtet intensiv über Deutschlands erfolgreichtstes Teeblog www.teelog.de. Für einen schnellen Überblick empfiehlt Dr. Tea die Texte auf dieser Seite – allen, die mehr wissen möchten, senden wir gerne den aktuellen Pressespiegel mit derzeit ca. 100 Veröffentlichungen über TEELOG – Made by Dr. Tea im pdf-Format zu. Hier einige wenige Beispiele:

 

 Linktipp teelog.de vom 20.8.2007 (erschienen bei www.vital-genuss.de)

Im letzten Jahr machte ich auf das Kaffee-Blog aufmerksam, welches bis heute jede Menge Infos aus der Welt der schwarzen Bohnen bereit hält. Heute möchte ich der Teetrinker-Fraktion eine Seite vorstellen, die sich mit Weiss- Grün- und Schwarztees beschäftigt. Das Teelog gibt es seit Juli 2007 und hat schon über vierzig Beiträge vorzuweisen. Es gibt den Tee der Woche, Berichte über Teschildchensammler (doch, die gibt’s wirklich!), jede Menge Rezepte und viele Geschichten rund um alle möglichen Sorten von Tee. Geschrieben werden die Beiträge von einem gewissen Dr. Tea. Hinter dem Projekt Teelog.de stecken zwei Teeliebhaber aus Leipzig und Wien, die Dr. Tea demnächst auch ein Gesicht geben wollen: „Ein pfiffiges Logo ist in der Entwicklung“, kommentiert Martin Seufert, der sich um die Inhalte der Seite kümmert. „Die positive Resonanz, etwa von Seiten des Deutschen Teeverbandes sowie von Teeunternehmen hat uns positiv überrascht“, findet sein Wiener Kollege Fabian Finke, zuständig für die strategische Weiterentwicklung: „Erweiterungen der grundlegenden Internetseite sind schon in Planung.“ Ein Interview mit Martin Seufert findet sich übrigens hier, im Interview-Blog. Ich wünsche dem jungen Projekt auf alle Fälle viele Leser und ambitionierte Teetrinker. Und wie heißt es doch so schön in meiner alten Heimat: Dreimal ist Ostfriesenrecht!

 

dpa (Themendienst), Surftipp der Woche vom 30.8.2007 (erschienen bei web.de, gmx.de, rheinzeitung.de, rundschau-online.de und rund 70 weiteren Medien, vorwiegend online) Dr.Teas Teelog: Ein Informationsportal für Teeliebhaber Leipzig, dpa – Tee ist für viele seiner Liebhaber nicht nur ein anregendes Heißgetränk, sondern auch Kulturgut und Lebensstil. Solche Tee-Connaisseure finden auf der Webseite «teelog.de» vielfältige Informationen zum Thema. Der zentrale Bereich des Portals ist der Blogbereich, in dem Teefreunde zum Beispiel über ihre eigenen Rezepte für Mischungen, neue Sorten auf dem Markt, Kannen und Tassen oder die Arbeitsbedingungen von Teepflückern berichten. Darüber hinaus finden sich auf der Startseite eigene Beiträge der Betreiber. Unter dem Pseudonym «Dr.Tea» informieren Martin Seufert aus Leipzig und Fabian Finke aus Wien dabei unter anderem über Teeherstellung und -geschichte oder Fairtrade-Projekte. Außerdem portraitieren sie Menschen, in deren beruflichem oder privatem Leben Tee eine zentrale Rolle spielt. Zudem wird laufend der «Tee der Woche» vorgestellt. Die Betreiber wollen mit ihrer Seite langfristig «nicht nur das Bedürfnis der Informationsbeschaffung befriedigen, sondern auch den Austausch unter den Teeliebhabern fördern». Für Teeliebhaber: www.teelog.de (dpa/tmn)

 

"Teetrinker leben gesund und setzen Trends" vom 3. September, dpa-Autorin Sandra Cantzler (u.a. erschienen in der Muensterschen Zeitung, capital.de, diepresse.at) Köln (dpa/tmn) – Gemütlich-altmodische Blümchenmuster, liebliche Geishas vor japanischen Tempeln oder schnörkellos-erdiger Ton: Bei Kannen, Tassen und anderem Zubehör hatten Teeliebhaber bislang überwiegend die Wahl zwischen konservativem oder alternativem Design. Doch dann entdeckten die "Wellness-Jünger" und Gesundheitsbewussten das Aufgussgetränk für sich und machten es zum Lifestyle-Drink. Wie bei jedem Trend, geht das nicht ohne entsprechend schickes Zubehör. Reduziertes Design aus weißem Porzellan, Glas und Edelstahl hat die oft angestaubten Klassiker zumindest bei den jüngeren Leuten abgelöst. "Wir haben im Zubehörbereich einen starken Wandel erlebt", sagt Thomas Holz vom Teehandelshaus Tee Gschwendner in Meckenheim bei Bonn. Früher sei Tee oft in mit Batikmode und Räucherstäbchen dekorierten Läden verkauft worden. Heute dagegen werde Tee immer häufiger in eleganten Salons verkauft oder in clubähnlichen Lounges bei angesagter Musik zur Verkostung angeboten. Die Gäste dort nehmen sich im Vergleich zu den meist eiligen Coffeeshop-Besuchern zwar immer noch viel Zeit, erzählt Florian Hoffmann vom Teesalon "Teelirium" in Frankfurt/Main. "Teetrinker sind da einfach anders", meint der Gastronom. Aufwendige Teezeremonien sind aber weder in den Salons noch zu Hause wirklich gefragt. Im Trend liegen Produkte, die unkompliziert und geradlinig sind. Im Idealfall haben sie auch mehr oder weniger originelle Namen, mit denen sie ins trendige Umfeld passen. "SmarTea" hat zum Beispiel das Unternehmen WMF aus Geislingen/Steige (Baden-Württemberg) sein neues Tee-Set genannt. Schnell und einfach soll damit das frische Aufbrühen von losem Tee klappen, sagt der Hersteller zu seinem Modell aus Glas und Edelstahl mit integriertem Teesieb. Das wird auf Druck über eine Silikondichtung mit dem Deckel verbunden und nach der gewünschten Ziehdauer sauber abgeknickt. Verspieltere Naturen werden bei der italienischen Design-Schmiede Alessi fündig. Wie Äpfel und Birnen aus Edelstahl schimmern die im Tee-Service "Fruit Basket" arrangierten Tassen und Kännchen in ihrer Schale. Für die Serie "Tulip" wurden die Trinkgefäße dem Namen entsprechend wie Tulpenblüten geformt. Auf klassische, reduzierte Formen im Bauhaus-Stil setzt dagegen die Firma Jenaer Glas. Neben einer Neuauflage des aus den 1930er Jahren stammenden Teeservice von Wilhelm Wagenfeld hat der Hersteller die Serie "Gourmet Tea" ins Programm genommen. Für jeden Tee das richtige Gefäß wolle man mit dieser Reihe bieten, sagt Astrid Steiner von Jenaer Glas in Zwiesel (Bayern). Spezielle Tassen für Darjeeling, Assam- oder Grüntee würden den Charakter und das Aroma der verschiedenen Sorten besser hervorbringen. Übernommen worden ist diese Idee aus dem Weinbereich, wo es seit Jahren einen Trend zur Spezialisierung gibt. Ob das auch beim Tee sinnvoll ist, ist unter den Experten umstritten. "Sicherlich trinkt man einen Bordeaux aus einem anderen Glas als einen Burgunder", sagt Monika Beutgen, Geschäftsführerin des Deutschen Teeverbands in Hamburg. Beim Tee sei diese Idee aber etwas auf die Spitze getrieben. Auch Esin Rager vom Unternehmen Samova in Hamburg hält eine ganze Tassenkollektion für überzogen. Dass ein Tee aus einer bestimmten Tasse besser schmeckt als aus einer anderen, hat für sie eher mit dem eigenen ästhetischen Geschmacksempfinden zu tun. Ihre ungewöhnlichen Teemischungen mit Titeln wie "Maybe Baby" oder "Total Reset" verkauft Rager unter anderem in der "Samova Lounge", einem wie ein Raumschiff gestylten Laden im Design-Shopping-Center Stilwerk in Hamburg. Von exzentrischen Accessoires fehlt dort jedoch jede Spur, Rager liebt es schlicht: "Ich selbst trinke Tee am liebsten aus Gläsern." Damit wird die russische und arabische Tradition des Teetrinkens aufgegriffen. Außerdem könne man da schön die Farbe des Tees sehen. Zugeständnisse werden einzig für den Genuss von kaltem Tee gemacht: Für gemixte Drinks auf Tee-Basis bietet Samova spezielle Cocktail-Gläser an. Für Thomas Holz sind verschiedene Gefäße für unterschiedliche Tees dagegen durchaus sinnvoll – zumindest gelte das für die Teetrinker mit einem ausgeprägten Geschmacksempfinden. "Ich war verblüfft, aber man schmeckt tatsächlich Unterschiede", sagt der Teataster. Allerdings seien die Effekte längst nicht so deutlich wie beim Wein. Martin Seufert aus Leipzig, der die Website "teelog.de" betreibt, nutzt ebenfalls verschiedene Tassen. Für Grün- und Oolong-Tees etwa empfiehlt er größere und flachere Tassen. "Der Tee kühlt dann schneller ab und kann vor dem Bitterwerden genossen werden." Einig sind sich die Tee-Fachleute, dass über Kanne und Tasse hinaus kaum Zubehör für den Teegenuss nötig ist. Man kann natürlich auch die Blätter lose in eine Kanne geben, den Tee aufbrühen und dann durch ein einfaches Küchensieb abgießen", empfiehlt Thomas Holz. Hauptsache sei, dass der Tee möglichst frisch getrunken wird. Ein weitgehendes Tabu sind deshalb Stövchen, auf denen das Getränk stundenlang heiß gehalten wird. Auch wenn auf dem Markt bis hin zum Spezial-Tee-Thermometer noch vieles an Zubehör angeboten wird, sollten sich Tee-Genießer davon nicht irritieren lassen. "Macht es Euch so einfach wie möglich", rät Esin Rager ihren Kunden. Entscheidend für einen guten Tee sei einzig dessen Qualität und nicht ein umfangreiches Zubehör: "Ein guter Tee ist eigentlich durch nichts zu verbessern oder zu zerstören."

 

"Einladung bei Dr. Tea" vom 25.9.2007, teleschau der Mediendienst, Autorin Julia Köhler (u.a. erschienen bei www.sueddeutsche.de, www.radiokoeln.de und monsterandcritics.de sowie 20 weiteren Online-Seiten)

Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise. Unsere Surftipps zeigen die schönsten, die interessantesten, die seltsamsten und die spannendsten Seiten im weltweiten Netz. Sein Name ist Tea, Dr. Tea. Doch erste Vermutungen, bei diesem Decknamen müsse es sich um einen Engländer handeln, der sich auf das Zeremoniell des Fünfuhrtees spezialisiert hat, erweisen sich als Trugschluss. Ein Blick auf www.teelog.de verrät mehr über die Identität und das Ansinnen des trinkfreudigen Homepage-Betreibers. Hinter dem Pseudonym Dr. Tea verbergen sich gleich zwei Männer: Martin aus Leipzig und der in Wien ansässige Fabian gründeten das Online-Portal. Der User wird durch allerhand Informationen rund um das aromatisierte Wasser geführt. In 13 Kategorien haben sie alles Wissenswerte zusammengestellt. Prominente Teetrinker werden ebenso vorgestellt wie die verschiedenen Sorten der Pflanze. Und wer sich gefragt hat, warum Grüner Tee so schnell bitter schmeckt, findet hier Ratschläge zur richtigen Zubereitung. Auch Recherchen können in Auftrag gegeben werden. Aus welchen Blättern der leistungsfördernde "Sir Felix" zusammengestellt wurde, konnte jedoch noch nicht herausgefunden werden. Vielleicht sollte Dr. Tea hierfür bei Felix Magath, Trainer des VfL Wolfsburg, nachfragen. Denn dem zu Ehren wurde diese Mischung konzipiert. www.teelog.de "Vielleicht noch eine Uhr, um die Ziehdauer zu messen, und ein Filter – das sind die Basics", sagt Florian Hoffmann. Beim Filter sollte darauf geachtet werden, dass er den Teeblättern genug Platz lässt zum Entfalten. "Mit einem Tee-Ei klappt das ganz sicher nicht", warnt Hoffmann. Besser seien sogenannte Dauerfilter oder auch Baumwoll- oder Papierfilter.