Koffein entzieht dem Körper (in der Nettobilanz) kein Wasser

Dies jedenfalls behaupten Dr. Carrie Ruxton und ihrForschungsteam vom Kings College in London. Sie werteten „Studien“ zum Thema Tee aus und kamen zu der Erkenntnis, dass die Nettonbilanz – also die Flüssigkeitszuführung im Vergleich zum Flüssigkeitsentzug – positiv ist. Selbst bei einem sehr stark koffeiniertem Tee oder Kaffee.

Keine klaren Nachweis fanden die Forscher allerdings zur These, dass Teekonsum vor Krebserkrankungen schützen könne. Vielmehr könnten drei bis fünf Tassen Tee pro Tag das Herzinfarkt-Risiko senken.

Diese „neuen“ Erkenntnisse sind ja durchaus spannend – wie man aber ob des Inhalts zur Headline „Tee ist gesünder als Wasser“ kommen kann, erschließt sich Dr. Tea derzeit nicht. Ideen?Similar Posts:

1 Antwort auf “Koffein entzieht dem Körper (in der Nettobilanz) kein Wasser”

  1. Mone sagt:

    Es gibt ja immer so viele Studien, meist auch gegensätzliches heraufinden. Bei Wasser hieß es immer, dass Leitungswasser gesünder sein soll, da es öfter kontrolliert wird, als abgefülltes Wasser. Allerdings gibt es auch gegensätzliche Untersuchungen dazu. Das positive für mich an Tee ist, dass er Geschmack hat und in unzähligen Sorten verfügbar ist. Eben mal was anderes als Wasser pur oder die Geschmackswässerchen.

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