Feb

24

Meditation, Yoga und Teezeremonie

In Kategorie (Tee Geschichte) von Doctea - Teelog-Admin

Meditation, Yoga und Teezeremonie
Was haben alle diese Dinge miteinander zu tun?

Sehr viel, denn einer der Ursprünge des Tees liegt im Buddhismus. Viele Legenden über Tee begleiten uns, doch die folgende ist japanischer Herkunft.

Boddhidarma, ein buddhistischer Mönch und dritter Sohn des indischen Königs Kaisawo, soll mehrere Jahre ca. 519 n.Chr. versucht haben vor einer Felswand in den Nächten meditiert. Immer wieder überkam ihn die Müdigkeit und er wurde von Tag zu Tag zorniger über seine Schwäche. In seinem Zorngefangen riss er sich beide Augenlider ab und warf sie vor sich auf den Boden. So verhalf er sich im Zorn zu einem Weg der Meditation. Als er am nächsten Morgen aus seiner Meditation erwachte, sah er dort wo seine Augenlider lagen zwei Wurzeln. man sagt, dass diese zwei Wurzeln zu zwei prächtigen und immergrünen Teesträuchern heran wuchsen.
Neugierig was dort von Tag zu Tag grösser wurde probierte Boddhidarma eines Tages davon. Im gleichen Augenblick fühlte sich wachsam und gestärkt, konnte dem Schlaf besser widerstehen und wachsam in der Meditation verweilen.
Das Schriftzeichen “Cha” gilt in Japan nach wie vor für Tee und das Augenlid.


Wie aber führt der Weg zum Yoga?
Die Ursprungsform des Yoga war das Sitzen (zazen). Die uns heute allen bekannte Form der Ananas (Stellungen) kam erst im weiteren Verlauf hinzu. Um jedoch sitzen und Meditieren (meditatio =zur Mitte hin ausgerichtet) zu können ist ein wachsamer Geist notwendig. Beim meditieren geht es darum seinen Geist oder besser gesagt seine Bewusstseinszustände zu erweitern. Stille und Leere zu erreichen sowie frei von Bewertungen und das Hier und Jetzt zu erleben. Den Augenblick in dem wir gerade sind.


Man sagt, dass die japanische Teezeremonie aus alten Ritualen besteht, die ursprünglich von Zen-Mönchen ausgeführt wurden.
Hingebungsvoll dem tun ausgerichtet, um Tee in seiner Vollendung zu zelebrieren. Sich dem Hier und Jetzt hinzugeben und sich auf das eine ausgerichtet zu konzentrieren.
Eine eigentlich alltägliche Handlung wurde zur Zeremonie und wandelte sich zum Teeweg (Chado). Ein Weg der Selbsterfahrung und Schulung des Bewusstseins oder auch der Bewusstseinszustände. Das Wort “Do” bedeutet ‘Weg”, ein spiritueller Weg den man immer weiter geht. Es ist wie eine Kunst, die man Schritt für Schritt auf seinem Weg erlernt. Denn auch die Teezeremonie ist eine Kunst, die über Jahre hinweg gelernt wird, bis sie in Perfektion ausgeführt werden kann.

Man sagt, die Mönche meditierten vor einer Ikone und tranken dabei gemeinsam aus einer Schale Tee. Dieses wurde als Weg zur Selbsterkenntnis (“Teeweg”) ausgeführt.


Der berühmte Teemeister Rikyu nannte vier mentale Voraussetzungen für eine Teezeremonie :

Wa – Harmonie
Kei – Ehrfurcht
Sei - Reinheit
Jaku – Stille


In Harmonie und Einheit mit der Natur leben. Menschen Wertschätzung und Achtung entgegen bringen. Äußere Reinheit sowie auch die Reinheit der Gedanken. Alle drei zusammen bereiten den Weg zu Jaku – der inneren Gelassenheit.

Yoga, Meditation und der Weg des Tees, für sich allein sind alle schon etwas Besonderes und bedürfen voller Aufmerksamkeit und dennoch sind sie sehr stark miteinander verbunden. Begleitet von einem Übungsweg, diesen immer wieder zu verfeinern, mit dem Ziel den Geist von allem, was ihn beschwert, freizumachen. Zu einem Leben in Harmonie, verbunden mit Achtsamkeit in unseren Handlungen sowie Achtung vor allen Lebewesen.


Dr. Sen Soshitsu, das 15. Familienoberhaupt der Urasenke-Teeschule beschreibt es wie folgt:
“In meinen Händen halte ich eine Schale Tee. Seine grüne Farbe ist wie ein Spiegel der Natur, die mich umgibt. Ich schließe die Augen. Tief in mir finde ich die grünen Berge und das klare Wasser ihrer Quellen. Ich sitze allein oder im kleinen Kreise lieber Menschen, werde still und fühle, wie all dies ein Teil von mir wird.”


Lassen Sie sich einladen auf eine Reise in die Welt des Tees.
Entdecken Sie die Feinheiten der Chinesischen und Japanischen Art und Weise Tee zu trinken. Wir laden Sie ein, die kleinen und einfach umsetzbaren Rituale in das tägliche Leben zu integrieren und so immer wieder zu kleinen Pausen des Geistes und den Genuss edler Tees zu kommen.
Trinken Sie eine Tasse Tee und vergessen sie den Lärm der Welt.

Feb

24

Buchtipp: “New Tea Lover’s Treasury”

In Kategorie (Dr. Tea) von Doctea - Teelog-Admin

Tee trinken rund um den Globus
Ein Buch von James Nordwood Pratt und ein ‘Muss” für Teeliebhaber.

Sein Buch “New Tea Lover’s Treasury” handelt von faszinierenden Geschichten wie Tee zelebriert werden kann.
Ein Buch mit vielen Details und dennoch unterhaltsam geschrieben.

Ein Buch, was man  als Teeliebhaber unbedingt lesen sollte.

James Norwood Pratt ist einer der herausragenden Personen in der Welt des Tees.

Er verfügt über ein fundiertes Wissen sowohl über die Historie des Tees als auch zum Tee. 
Seit über 20 Jahren begleitet ihn seine Teeleidenschaft, die zu einem tiefen Wissen geführt hat.


Die erste Version des Buches wurde in den 70er / 80er Jahren aufgelegt, jedoch ist mittlerweile eine neue Edition auf dem Markt verfügbar. 
Er schreibt mit einer Portion Humor und kreierte so eine fantastische und spannende Lektüre über und rund um das grüne Gold herum.  
Das Buch ist momentan nur in englischer Sprache verfügbar.

Ein faszinierendes Video “bewing enlightment” mit James Nordwood Pratt und Jesse James ist auf YouTube verfügbar.

Viel Spass beim ‘Eintauchen’ in das Buch und genießt das Video.

Feb

24

Catuaba

In Kategorie (Teesorten, sonstige Tees) von Doctea - Teelog-Admin

Heute stelle ich mal einen etwas selterneren Tee vor  – den Catuabatee.


Wissenswertes

Der Catuaba-Baum wird von den Einheimischen auch „Guter Baum“ genannt, wohl aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe und wohltuenden Wirkung. Die heilsame Wirkung dieses Tees wussten schon die Ureinwohner Brasiliens zu schätzen, wo dieser Baum beheimatet ist.
Für den Tee werden Teile der Rinde verwendet. Durch die markante Färbung der Rinde, erhält der daraus gewonnene Tee seine typische rote Farbe. Der Catuaba-Tee gilt bei den Einwohnern Brasiliens als so genannter Liebeszauber. Einem Sprichwort zufolge sollen nämlich selbst Männer jenseits der 60 mit Hilfe des Tees noch Kinder zeugen können. Nur Männer unter 60 waren es selbst, wenn sie ein Kind gezeugt haben, bei Männern ab 60 wird die „Leistung“ dem Catuaba-Tee zugesprochen. Inwieweit dieses Sprichwort der Wahrheit entspricht, soll einmal dahingestellt sein.


Herstellung

Die Herstellung des Catuaba-Tees erfolgt im Grunde, wie die beim Lapacho-Tee. Ebenso vom Catuaba-Baum werden nur Teile der Rinde geerntet, die mit der Zeit wieder nachwachsen. Damit wird ein wertvoller ökologischer Beitrag geleistet, denn die Bäume, die mitunter sehr alt werden können, werden nicht nachhaltig beschädigt und bleiben erhalten. Die Rinde des Catuaba-Tees wird zerrieben und getrocknet. Danach wird der Tee solo oder unter Beimischung verschiedener Zutaten und Aromen in den Handel gegeben.
Catuaba-Tee ist in Europa noch wenig bekannt, weshalb es ihn normalerweise nur in loser Form zu kaufen gibt.


Zubereitung und Wirkungsweise

Der pure Catuaba-Tee kann mit Wasser aufgekocht werden. Dafür werden vier Teelöffel des Tees für einen Liter Wasser verwendet. Die Ziehzeit nach dem Aufkochen sollte ungefähr 15 Minuten betragen. Natürlich kann der Tee, vor allem wenn er als Mischung angeboten wird, auch ganz einfach mit kochendem Wasser aufgebrüht werden. Die Ziehzeit sollte hier ebenfalls zwischen zehn und 15 Minuten betragen, falls auf der Verpackung nichts anderes angegeben ist. Die lange Ziehzeit ist notwendig, damit der Tee seine volle Wirkung entfalten kann. Die leicht rauchige Note kann mit ein wenig Kandis und / oder Milch abgemildert werden.

Der Catuaba-Tee enthält sehr viele Spurenelemente und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Calcium, Magnesium und Kalium.
Wie bei allen Tees, die eine heilende Wirkung haben, gilt genauso hier, dass er nicht als Dauergetränk genutzt werden sollte. Am Abend sollte der Tee nicht mehr genossen werden, weil er sehr anregend wirkt und dann den Schlaf behindert. Als Getränk am Morgen bis zum späten Mittag ist er jedoch eine gute und gesunde Alternative zu Kaffee oder Schwarztees.

Feb

20

Veranstaltungstipp: Teeseminar in Berlin

In Kategorie (Teenachrichten) von Doctea - Teelog-Admin

Wer schnell ist, kann sich bis zum 23.02. noch für ein Teeseminar in Berlin anmelden.


Connect by Hertz und Lea´s Tea bieten nur für Connect Mitglieder ein privates Teeseminar an.

Hier geht es nicht einfach nur um Tee trinken! Du erfährst etwas über die Geschichte des Tees, die verschiedenen Sorten und die chinesische Teezeremonie – und schon wird es zu einem kleinen Ritual.

Wenn Du also vor, nach oder auch ohne Shopping etwas entspannen möchtest, in kleiner Runde die eine oder andere Tasse Tee genießen und andere Connect Mitglieder kennenlernen möchtest, dann melde Dich gleich an!

Wo?  Hertz Autovermietung, Friedrichstrasse 50-55, 10117 Berlin
Wann? Samstag, 06. März 2010  von 15 – 17 Uhr

Das Teeseminar ist für Connect Mitglieder natürlich kostenlos. Aber bitte dennoch unbedingt anmelden bis zum 23.02.2010 unter connectGE@hertz.com!
Mehr über Connect by Herzt


Viel Vergnügen – ein Feedback wäre nett…..

Jan

20

Ostern steht vor der Tür

In Kategorie (Teenachrichten) von Doctea - Teelog-Admin

Mahlzeit liebe Teefreunde….


Der Schnee schmilzt dahin und schon flattert mir eine Pressemitteilung zum Thema Ostereier ins Haus, die ich euch nicht vorenthalten möchte ;-)

Colombo/München 20. Januar 2010  (us) – Da staunt der Osterhase! Marmorierte Ostereier, die auch geschält „Hingucker“ bleiben, sind der Trend für das Osterfest 2010. Ganz ohne Chemie, allein durch die natürliche Kraft des Ceylon Tees, lassen sich kinderleicht außergewöhnliche Ostereier färben.    

Zutaten für 6 „Tee-Eier“:
6 Eier
1 l Wasser
3 EL Ceylon Schwarztee-Blätter
1 EL Salz
1 EL gemahlener Pfeffer
1 Stange Zimt
6 Gewürznelken

Zubereitung:
Eier hart kochen und abschrecken, das erleichtert später das Schälen. Die Schalen rund herum vorsichtig anschlagen. Das Wasser zum Kochen bringen, Teeblätter, Gewürze, Salz und anschließend die Eier dazugeben und 30 Minuten köcheln lassen. Die Eier im Sud über Nacht stehen lassen und geschält mit Salat servieren.


Viel Spaß dabei.

Herzliche Grüße


Euer Doc Tea

Jan

18

Annulierung der Shopwahl 2009

In Kategorie (Dr. Tea) von Doctea - Teelog-Admin

Hallo liebe Teefreunde!


Zuerst entschuldige ich mich für die lnage Inaktivität, aber etwas Grippe und eine berufliche Umstellung haben mich doch mehr aufgehalten als gedacht.

Tja.. wie der Überschrift zu entnehmen ist, gibt es im Jahr 2009 keinen Shop des Jahres; ich habe lange mit mir gerungen, aber es bleibt keine andere Wahl.


Wie bereits im Shopwahl-Artikel am 20.12. ergänzt wurde, haben sich einige nicht ganz fair verhalten. Sicherlich können auch mal 2 oder drei Freunde abstimmen, aber wenn plötzlich innerhalb von 20 Minuten etwa 50 Stimmen abgegeben werden, kann etwas nicht stimmen. Diese Schummelei, die man den Logfiles entnehmen kann, konnte ich diese Mal leider nicht verhindern. Teilweise waren 80% der Stimmen erschummelt.


Es ist sehr schade, aber so geht es numal nicht. Über 2200 abgegebene Stimmen sind toll – solange es korrekt läuft.

Lieber weniger Stimmen, aber dafür eine reguläre Wahl; am ehesten könnte man eine Wahl durchführen, wenn nur registrierte Benutzer einmal abstimmen können.


Ich muss mir das Prozedere für 2010 noch gut durch den Kopf gehen lassen, zumal angedacht war, dies Wahl 2010 auch mittels Pressemitteilungen, Gewinnspiele etc zu forcieren.


Allen teinehmenden Shops ein herzliches Danke schön für Euere Bemühungen – ich hoffe, dass die Wahl zumindest ein paar neue Kunden gebracht hat.

Über Euere Meinungen bzw. Vorschläge füreine korrekte Durchführung 2010 freue ich mich jetzt schon.


Beste Grüße


Doc Tea

Dez

09

Eine Heimat für Teetrinker

In Kategorie (Dr. Tea) von Doctea - Teelog-Admin

Guten Abend liebe Teefreunde,


neben der Shopwahl gibt es natürlich auch Neues aus der Teewelt zu vermelden…. Marc Könemann, seines Zeichens Inhaber von Cha-Tao hat ein neues, spannendes Projekt – Teeheimat.

Teeheimat?


teeheimatWenn jemand  an seine Heimat denkt, an was denk er dann?  An einen bestimmten Ort? An seine Kindheit? Jeder Mensch denkt wohl an etwas anderes, wenn er an seine Heimat denkt. Beim Tee ist es ähnlich. Die einen denken, an Schwarztee oder Kräutertee, andere wiederum an Matetee. Die spezielle Heimat für Tee gibt es nicht, Tee wird in unterschiedlichen Varianten auf der ganzen Welt angebaut und getrunken. Doch es wird gerade eine Heimat für Teetrinker erschaffen oder besser gesagt, viele Ort an denen Tee genossen werden kann – eine Tee Heimat


Bei Tee Heimat handelt es sich um ein Gütesiegel für die Gastronomie, das in begrenzter Stückzahl in Deutschland vergeben wird. Ziel ist es, den vielen begeisterten Teetrinkern und denjenigen, die es noch werden möchten, Räume und Gelegenheiten in der Gastronomie zu bieten und zu zeigen.


Es werden Gastronomiebetriebe gesucht, die guten Tee servieren oder servieren wollen. Die Gastronomen verpflichten sich, 10 Zertifizierungskriterien einzuhalten, die gewährleisten, dass sie hochwertigen Tee ausschenken.

Das Tee Heimat Team ist ebenfalls auf der Suche nach Tee-Scouts. Das sind Menschen, etwas von Tee verstehen und die Gastronomien kennen, die guten Tee ihren Gästen bieten oder bieten möchten.


Alle Infos zu Tee Heimat gibt es auf dem gleichnamigen Portal. Dort finden Sie auch Informationen, wo sich die Gütesiegelträger befinden und wer die jetzigen Tee-Scouts sind.


Dr. Tea wünscht jedenfalls viel Erfolg ;-)




Dez

01

Teezeremonie in der Türkei

In Kategorie (Teezeremonie) von Doctea - Teelog-Admin

Natürlich ist der Tee auch in der Türkei ein sehr beliebtes Getränk.

Vermutungen besagen, dass der Tee einst über das Osmanische Reich in die Türkei kam, was zurückzuführen ist, auf das Wort „Çay“, welches im Türkischen für Tee steht und stark an das chinesische Wort „Cha“ erinnert.

Mehrfach versuchten die Türken, den Tee bei sich anzubauen, erstmals 1888. Doch immer wieder missglückten diese Versuche, bis eine Expedition nach Georgien unternommen wurde.


Dort wurde der Tee bereits erfolgreich angebaut. Gingen die Türken bis zu dieser Expedition im Jahre 1917 davon aus, dass die klimatischen Bedingungen für die Erfolglosigkeit beim Teeanbau verantwortlich waren, wurden sie durch diese Reise eines Besseren belehrt. Denn am Schwarzen Meer herrschen ähnliche Bedingungen, wie in Georgien.

Mit neuen Teesamen kam die Gruppe, die in Georgien war, nach einiger Zeit zurück, es begann erneut der Versuch Tee anzubauen, dieses Mal mit durchschlagendem Erfolg. Heute ist die Türkei der fünftgrößte Produzent von Tee. Das ist allerdings recht unbekannt, da kaum Tee aus der Türkei exportiert wird, hierfür ist einfach der Eigenverbrauch zu hoch.

Heute befindet sich das größte Teeanbaugebiet der Türkei in der Provinz Rize, wo der Rize-Çay angebaut wird, ein sehr kräftiger, aromatischer, schwarzer Tee. Die Tassenfarbe ist leicht rötlich eingefärbt.


Die Zubereitung

Im Laufe der Jahre hat sich in der Türkei natürlich eine ganz spezielle Zubereitung für den Tee etabliert, die stark an die russische Teezeremonie erinnert. Es wird in der Türkei ein so genannter Semaver eingesetzt, der jedoch nach den gleichen Prinzipien, wie der russische Samowar arbeitet.

Nachdem das Wasser eingefüllt wurde, wird es von innen erhitzt, heute fast nur noch elektrisch, früher auch mit Kohle. Zusätzlich kommt eine kleinere Kanne zum Einsatz, die das Teekonzentrat enthält. Sie wird auf die größere Kanne aufgesetzt und somit durch diese beheizt. Für ein Glas Tee wird in der Türkei ein Teelöffel der Teemischungen eingesetzt, zusätzlich wird ein Teelöffel für die Kanne hinzugegeben. Mit lauwarmen Wasser wird der Tee kurz durchgespült, um zunächst etwas ziehen zu können. Danach wird die obere Kanne mit heißem Wasser aus der unteren Kanne aufgefüllt.

Für etwa 15 Minuten sollte das Ganze ziehen, danach wird es durch ein Teesieb gegeben und je nach Geschmack kann das Konzentrat noch weiter mit Wasser verdünnt werden. Typisch für das Teetrinken in der Türkei ist ein starkes Zuckern des Tees. Denn das Konzentrat wird sehr stark zubereitet, so dass der Tee ohne ausreichend Zucker kaum genießbar wäre. In der Regel erfolgt die traditionelle Zubereitung mit einem solchen Semaver in den Teegärten, die auch als Çay Bahçesy bekannt sind.  Hier kommen sehr große Geräte zum Einsatz, im privaten Haushalt verwenden die Türken dagegen ein kleineres Pendant, den so genannten Çaydanlik. Dabei gibt es zwar ebenfalls eine untere Kanne, doch wird diese nicht beheizt, sondern erhält die Hitzezufuhr durch den Herd, auf dem sie steht.

Nov

19

Chun-Mee

In Kategorie (Grüner Tee) von Doctea - Teelog-Admin

Hallo liebe Teefreunde,

es ist mal wieder an der Zeit einen weiteren Tee vorzustellen – den Chun-Mee.
Schmeckt er Euch?

Freue mich über ein Feeback.
Beste Grüße

Euer Dr. Tea



Was für Tee ist Chun-Mee?


Der Chun-Mee ist ein chinesischer Tee, der ursprünglich nur in der Provinz Jiangzi angebaut, mittlerweile aber auch in Taiwan produziert wird. Der Chun-Mee gehört dabei zu den grünen Tees. Der Aufguss des Tees ist sehr hell, die Wirkung ist anregend. Der leicht herbe und frische Geschmack verzaubert Teeliebhaber auf der ganzen Welt.

Der Name dieses Tees stammt aus Pinyin. Er bedeutet übersetzt so viel wie wertvolle Augenbraue. Den Namen bekam der Tee aufgrund seiner Blätter, deren Form an die menschlichen Augenbrauen erinnert, wenn sie gerollt wurden. Der Chun-Mee gehört dabei zu den bekanntesten Augenbrauen-Tees überhaupt.



Geschmack und Aussehen
Die frischen Blätter des Chun-Mee sind sehr lang und dünn. Ihre Farbe erinnert an Jade. Teekenner wissen, dass Blätter, die jadefarben und dünn geformt sind, für einen besonders hochwertigen Tee stehen. Deshalb zählt der Chun-Mee auch zu den sehr beliebten Tees unter Feinschmeckern.

Eine weitere Besonderheit ist dem Chun-Mee Tee ebenfalls eigen: Er unterschiedet sich im Geschmack von den meisten anderen grünen Teesorten. Der Tee selbst passt hervorragend zu kräftigen Speisen, wie Fisch, Meeresfrüchten, Camembert oder gar Gorgonzola. Er weist eine besonders neutralisierende Wirkung auf die Geschmacksnerven auf.

Der Geschmack beinhaltet ebenfalls eine leicht säuerliche und rauchige Note, wodurch er so gut zu deftigen Speisen aller Art passt. Die meisten anderen Grüntees sind hingegen eher süßlich im Geschmack. Unter Experten wird der Chun-Mee oft auch als „9371“ bezeichnet. Durch die anregende und belebende Wirkung kann der Chun-Mee ebenfalls ermüdete Lebensgeister wecken und am Morgen als wahrer Muntermacher genossen werden.



Die Herstellung von Chun-Mee Tee
Besonders häufig wird der Chung-Mee Tee in den Bergen der chinesischen Provinz Jiangxi angebaut, die im Süden Chinas liegt. Die bergige Landschaft ist fast immer unter einer dicken Wolkendecke versteckt, so dass eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Diese bedingt natürlich die idealen Voraussetzungen für ein gutes Wachstum des Tees. Damit entsteht in der Provinz Jiangxi ein besonders hochwertiger und aromatischer Tee der Spitzenklasse.

Wie es typisch für den grünen Tee ist, wird auf die Fermentation verzichtet, um dem Tee die grüne Farbe zu erhalten. Die Teeblätter werden frisch gepflückt und anschließend sofort gedämpft. Durch das Dämpfen wird die Fermentation verhindert, trotzdem die Blätter welken müssen, behalten sie also ihre grüne Farbe.



Das Reifen und Rollen
Nachdem die Teeblätter für den Chun-Mee Tee gedämpft wurden, lassen die Chinesen sie in der Sonne welken und trocknen. Die verwelkten Blätter werden dann zu kleinen Röllchen gerollt, die im Anschluss etwas gebogen werden. Dadurch entsteht die typische Augenbrauen-Form, die dem Chun-Mee Tee letztlich zu seinem heutigen Namen verhalf.

Allerdings ist diese Rolltechnik sehr aufwändig, so dass nur wenige Menschen die Technik beherrschen. Denn es müssen verschiedene Faktoren beachtet werden, um die Teeblätter perfekt rollen zu können. An erster Stelle spielt die Temperatur eine wichtige Rolle, ebenso wie das Timing, die Teeblätter genau an dem Punkt der richtigen Temperatur zu rollen. Mittlerweile behauptet der Chun-Mee Tee seit mehr als 400 Jahren ein besonders hohes Ansehen bei Teeliebhabern aus aller Welt.

Selbst gesundheitlich werden ihm – wie bei vielen Tees – zahlreiche heilende Wirkungen nachgewiesen, die soweit reichen, dass er sogar Tumore im Wachstum hemmen soll. In jedem Fall ist der Chun-Mee Tee besonders reich an Vitamin C, welches auch bei der Erhitzung des Tees nicht angegriffen wird.



Die Zubereitung von Chun-Mee Tee
Wer den einzigartigen Chun-Mee Tee zubereiten möchte, sollte am besten auf kalkhaltiges Wasser verzichten. Idealerweise wird das Wasser über einen Wasserfilter gereinigt. Andernfalls kann der Chun-Mee Tee schnell trübe werden. Bis er abgekühlt ist, erhält er zusätzlich einen sehr bitteren Geschmack. Um dieses Risiko nicht einzugehen, sollte Chun-Mee Tee nur mit gefiltertem Wasser zubereitet werden.

Auf einen Liter Tee kommen etwa zwölf Gramm Teeblätter, um den perfekten Geschmack zu erhalten. Für den Aufguss eignet sich Wasser bis zu einer Temperatur von 90° C. Heißeres Wasser ist bei diesem einzigartigen Tee nicht empfehlenswert, da es den Geschmack verfehlen würde. Die Ziehzeit sollte ebenfalls genau überprüft werden. Mehr als eine bis 1,5 Minuten sind nicht ratsam. Dann würde der Geschmack des Tees schnell bitter werden.



Die richtige Aufbewahrung des Chun-Mee Tees
Der Chun-Mee Tee weist einen besonders kräftigen und aromatischen Geschmack auf. Damit dieser nicht verloren geht, ist die richtige Aufbewahrung von größter Bedeutung. Der Tee sollte stets luftdicht, kühl und trocken gelagert werden. Dicht verschließbare Behälter eignen sich für Chun-Mee Tee besonders gut. Allerdings sollten keine metallischen Behälter verwendet werden. Sie zerstören das Aroma, den Geschmack und die gesamte Qualität dieses Tees.

Besser sind Glas- oder Plastikbehälter. Sie müssen jedoch ebenfalls luftdicht verschlossen sein. Glasbehälter müssen zudem dunkel eingefärbt sein, um den Chun-Mee Tee auch vor Lichteinwirkungen zu schützen. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist nicht notwendig, allerdings sollte der Tee auch nicht in einem überheizten Raum oder in unmittelbarer Nähe von Herd oder Heizung aufbewahrt werden. Diese Aufbewahrung könnte sich ebenfalls auf den Geschmack auswirken, und zwar im negativen Sinne.



Die Anbaugebiete von Chun-Mee Tee
Der Chun-Mee Tee ist ein Tee, der aus verschiedenen Anbaugebieten kommt. Ursprünglich stammt er aus Jiangxi, einer chinesischen Provinz, die im Süden des Landes liegt. Mittlerweile wird der Chun-Mee Tee in fast allen namhaften Teeanbaugebieten der Welt produziert. Die besten Qualitäten stammen jedoch nach wie vor aus China und Taiwan.


Das Anbaugebiet Jiangxi
Das Teeanbaugebiet in China, welches die ursprüngliche Heimat des Chun-Mee Tees war, liegt südlich des Jangtsekiang. Es ist eine Binnenprovinz, die direkt an Anhui und Hubei grenzt. Durch die Provinz führt der große Gan-Fluss.

Der Tee selbst wird in den hohen Bergen der Region angebaut, kann deshalb auch als Hochlandtee bezeichnet werden. Da der Teeanbau nur in den höheren Lagen erfolgt, können gute Bedingungen für dessen Wachstum geboten werden. Im Teeanbaugebiet ist es fast immer bewölkt, was eine hohe Luftfeuchtigkeit zur Folge hat. Aus diesem Grund stammen aus dem Anbaugebiet Jiangxi die besten Qualitäten des Chun-Mee Tees.


Die Anbaugebiete in Taiwan
Taiwan, einst als Formosa bekannt, ist eine Insel. Bereits seit 1870 wird hier grüner und schwarzer Tee angebaut, darunter auch der Chun-Mee Tee, sowie der bekannte Formosa Oolong-Tee. Hier werden insbesondere Hochlandkulturen von Tee angebaut, die in der Region Chungyang, dem Zentralen Hochland ihre Heimat finden. Aber auch in Hsinchu, Taoyuan oder in den Yan Min Shan Bergen wird Tee angebaut. Tieflandtees finden sich hier ebenfalls, darunter fällt der Chun-Mee jedoch nicht. An der Ostküste der Insel wurde ebenfalls versucht, den Teeanbau durchzuführen, allerdings war diese Region völlig ungeeignet, da sie stets von Orkanen und Taifunen heimgesucht wurde.

Nov

12

Jasmintee

In Kategorie (Grüner Tee) von Doctea - Teelog-Admin

Jasmintee


Jasmintee ist schon seit vielen Hundert Jahren bekannt, die ersten Aufzeichnungen stammen noch aus dem Jahre 980. In dieser Zeit war die Sung-Dynastie, die von 960 bis 1279 herrschte, allgegenwärtig. Der Jasmintee entstand damals, als versucht wurde, andere hochwertige Tees geschmacklich noch weiter zu verfeinern.

Die stark duftenden und lieblichen Jasminblüten durften für die perfekte Herstellung jedoch erst abends gepflückt werden, als der Duft seinen Höhepunkt erreichte. Durch Zugabe zu grünem Tee oder halb fermentiertem Tee, wie dem Oolong, sollten diese ohnehin schmackhaften Sorten noch weiter verfeinert werden. Bei der Herstellung wird zwischen dem klassischen Jasmintee unterschieden, der durch die gemeinsame Trocknung der Jasminblüten und Teeblätter entsteht und der Variante, dass die Teeblätter mit dem Aroma der Jasminblüten bedampft werden. Die besten Qualitäten entstehen bei einer mehrtägigen gemeinsamen Lagerung von Jasminblüten und Teeblättern.


Jasmintee wirkt auf Körper und Seele

Aufgrund des starken Aromas, das der Jasmintee von den Blüten erhält, kann er die Sinne wahrlich betören. Der angenehme und liebliche Duft des Tees erfreut die Sinne, kann beruhigen, aber gleichzeitig regt der Tee durch seinen Koffeingehalt an. Deshalb sollte er auch nicht zu spät am Abend genossen werden.

Ein weiterer Vorteil des Jasmintees: Es wird ihm nachgesagt, dass er sich bei regelmäßigem Genuss auch äußerst positiv auf die Gesundheit und das Immunsystem auswirken kann. Nicht zuletzt wird diese Kräftigung des Immunsystems auch auf die entspannende Wirkung des Jasmintees an sich zurück geführt. Wichtig ist lediglich, dass die aromatische Vielfalt wirklich mit allen Sinnen genossen wird. Nur so kann der Jasmintee seine volle Wirkung entfalten und auf Körper, Geist und Seele gleichermaßen Einfluss nehmen.


Herstellung von Jasmintee

Um Jasmintee herzustellen, bedarf es einer großen Erfahrung. Denn die Herstellung eines wohlduftenden Tees ist nur schwerlich durch Laien möglich. Beim Jasmintee muss sich zunächst für einen Basistee entschieden werden. Dies kann entweder grüner Tee oder Oolong sein. Die bekannteste Anbauregion für den Jasmintee ist Fujian in China. Wichtig ist, dass die Jasminblüten nur dann gepflückt werden, wenn sie den Höhepunkt des Duftes erreicht haben. Dies ist in der Regel am frühen Abend der Fall, wenngleich oft auch vom Pflücken der Jasminblüten im Mondschein gesprochen wird.

Die Jasminblüten werden in die Teeblätter gelegt, die dadurch das einzigartige Aroma und den Duft der Blüten annehmen sollen. Hier wird unterschieden zwischen einem und drei Tagen, die die Blüten im Tee liegen. Mehrfach wird der Vorgang mit frischen Jasminblüten wiederholt, bis der Tee das Aroma vollständig angenommen hat. Die verwelkten Blüten werden dabei natürlich wieder aus dem Tee genommen und durch frische ersetzt.

Eine andere Variante sieht es vor, dass die Jasminblüten über den Teeblättern gedämpft werden. Auch hierbei sollen die Blüten ihr Aroma an den Tee abgeben. Diese Herstellungsvariante wird von wahren Teekennern als noch besser angesehen, da der Tee noch hochwertiger wird.


Die Sorten

Natürlich gibt es auch beim Jasmintee verschiedene Sorten. So sind hier die Drachen Phoenix Kugeln zu nennen, der China Jasmin Chung Hao, der Jasmintee China und der Jasmintee Finest Superior Yin Hao.

Bei den Drachen Phoenix Kugeln werden die Jasminblüten mehrfach zum Tee gelegt und wieder aussortiert, sowie durch frische Blüten ersetzt. Die Teeblätter werden dann zu kleinen Kügelchen geformt und erhalten ein fruchtig-zartes Aroma. Der China Jasmin Chung Hao erhält einen eher blumigen Geschmack, der sehr harmonisch ist. Beim Jasmintee China ist der Geschmack nur sehr zart, dafür ist dieser Tee sehr rein und ergibt einen Aufguss, der gelb bis orange wird. Die letzte Sorte, der Jasmintee Finest Superior Yin Hao hingegen wirkt recht erfrischend, vor allem im Nachgeschmack macht sich dies bemerkbar.


Die richtige Zubereitung für Jasmintee

Da Jasmintee zumeist auf grünem Tee basiert, ist die Zubereitung diesem recht ähnlich. Am besten eignet sich gefiltertes Wasser, denn dieses enthält keinen Kalk mehr, der für den Teegenuss wirksam ist. Auf eine Tasse Jasmintee kommt etwa ein gehäufter Teelöffel des aromatischen Aufgussgetränks. Dieser darf jedoch nicht mit kochendem Wasser übergossen werden. Vielmehr sollte das Wasser lediglich 80° Celsius heiß sein. Einfach kann dies durch Zugabe eines Schlucks kalten Wassers nach dem Kochen erreicht werden.

Bei einer zu heißen Überbrühung des Jasmintees wird dieser nur unnötig bitter und verliert sein zartes Aroma und den angenehmen, betörenden Duft. Ebenfalls sollte stets sehr sauberes, idealerweise gefiltertes Leitungswasser verwendet werden. Das falsche Wasser kann den Jasmintee schnell in seinem Aroma verfälschen.

Die einzelnen Schritte

Wer den Jasmintee einmal besonders interessant zubereiten will, übergießt den losen Tee zunächst nur mit wenig Wasser. Der Tee sollte lediglich mit Wasser bedeckt sein und dann für eine halbe Minute zugedeckt ziehen. Danach erst wird die Tasse oder die Kanne mit weiterem 80° Celsius heißem Wasser aufgebrüht.

Bei der Ziehzeit gehen die Meinungen wieder auseinander, einige Teegenießer wollen den Jasmintee nicht länger als zwei Minuten ziehen lassen, andere gehen davon aus, dass eine Ziehzeit von vier bis sechs Minuten erst den richtigen Geschmack mit sich bringt. Der Jasmintee kann allerdings mehrfach aufgegossen werden, bei sehr hochwertigen Tees sind bis zu zehn Aufgüsse möglich. Der dritte Aufguss gilt bei den Teekennern dabei als der schmackhafteste. Allerdings sollte die Ziehzeit bei jedem weiteren Aufguss um etwa eine halbe Minute verlängert werden.


Jasmintee und die Gesundheit

Jasmintee wird in der Regel auf Basis von grünem Tee produziert. Somit ergeben sich auch bei dieser Sonderform zahlreiche gesundheitliche Wirkungen. Diese sind insbesondere auf die hohen Anteile an Vitamin C, A und B12 zurückzuführen. Ebenfalls enthalten sind Kalium, Magnesium, Fluor, Koffein, Kupfer, Nickel, und weitere Mineralstoffe aller Art. Der enthaltene Stoff Tannin soll beispielsweise helfen, den Alterungsprozess des Menschen aufzuhalten. Der Jasmintee und der grüne Tee werden deshalb nicht selten als Jungbrunnen schlechthin angesehen.

Ebenfalls können die Prozesse vermieden werden, die den Krebs auslösen. Hoher Blutdruck wird bei regelmäßigem Teegenuss verhindert und auch arterielle Erkrankungen können vermieden werden, wenn regelmäßig grüner Tee getrunken wird. Jasmintee kann jedoch noch mehr. So wird der Fettaufbau in der Regel verhindert oder deutlich verringert. Deshalb werden grüne Tees, wie der Jasmintee oder der Oolong häufig zu deftigen und schweren Speisen getrunken. Als Wundermittel zum Abnehmen ist Jasmintee des Öfteren beworben worden, allerdings sollte solchen Aussagen nur bedingt Glauben geschenkt werden.


Jasmintee und die Seele

Vor allem auf die seelische Gesundheit kann sich der Jasmintee positiv auswirken. Alleine das Erlebnis, das mit dem Duft einer frisch zubereiteten Tasse Jasmintee entsteht, ist atemberaubend. Das einzigartige Aroma betört die Sinne und wirkt äußerst entspannend.

Wer Stress abbauen will, der hat mit Jasmintee schon einmal die Grundlage dafür geschaffen. Dass Stress schädlich ist, dürfte Jedermann klar sein. Doch wer sich ein Beispiel an der Teezeremonie Chinas und Japans nimmt, der wird mit einer guten Tasse Jasmintee herrlich entspannen können. Jasmintee bietet sozusagen Wellness für Körper, Geist und Seele, so dass jeder von dem Genuss dieses aromatisch duftenden und schmeckenden Tees profitieren kann.